Everything in the future will improve if you are making a spiritual effort now.

Sri Sri Swami Sri Yukteswar Giri

Gerade in der heutigen, doch sehr diffusen Zeit, empfinde ich die bewusste und gezielte Ausrichtung nach Innen als immer wichtiger. In der Ausrichtung nach Innen verbinde ich mich täglich (mehrmals) mit dem universellen Licht (religionsneutral). Dadurch kann ich mich zentrieren, entspannen oder allenfalls beruhigen - falls mich die Geschehnisse in der Welt aus der Mitte gebracht haben. In der Kundalini-Shakti Meditation oder beim Shaktipat erfahre ich tiefe Verbundenheit, Heilung, Trost und übe zugleich die ungeprägte Selbstwahrnehmung in der Nähe zum Universum und dem Selbst. Das universelle Licht bringt Bewusstsein, erweitert meine Wahrnehmung und fördert die Achtsamkeit gegenüber Allem und Jedem.

Für mich beginnt Achtsamkeit und das bewusste Wahrnehmen am Morgen beim Aufwachen und endet beim Einschlafen, z.B. nach dem Reflektieren des vergangenen Tages. Um die Verbindung zum universellen Licht im täglichen Leben zu integrieren, reichen zu Beginn drei Minuten am Morgen oder am Abend - es nimmt nicht mehr Zeit in Anspruch! Es kann durchaus sinnvoll sein, täglich ganz bewusst Zeit(en) einzurichten, um eine Gewohnheit zu schaffen, sich zu zentrieren und die Ausrichtung zu überprüfen. Alles, was notwendig ist, um das Leben zu verändern, sind ein paar bewusste Entscheidungen, frei nach Gary Zukav, The Seat of the Soul.

Auf dem Weg ins Licht können verschiedene Praktiken und Techniken helfen wie Sadhanas (spiritual practice to attain enlightenment) spirituelle Praktiken zur Erreichung der Erleuchtung. Dazu zählt z.B. Shaktipat (sehr direkt), die 108 Wege des Yogas und IDOGO® Chi Kung (Aufzählung nicht abschliessend). Meiner Auffassung nach ist es äusserst wichtig, sich dadurch von Altem und Unnützen zu lösen und den Zugang zu sich selbst zu finden und zu stärken - speziell in der jetzigen Zeit. Zu meinen täglichen Sadhanas gehören vor allem Shaktipat, Yoga, Meditation und IDOGO® Chi Kung.

Mit Hilfe der spirituellen Praktiken (Sadhanas; spiritual practice to attain enlightenment) erhöht sich das Bewusstsein kontinuierlich. Ebenso öffnen sich die Meridiane (Energiebahnen im Körper) und schliesslich die Chakren (Energiezentren im Körper). Durch Shaktipat lösen sich die Eindrücke aus vergangen Leben (Samskaras; Sanskrit: संस्कार) wodurch die Seele immer freier wird. Während des Shaktipat verbindet sich der Astralkörper mit dem Unterbewusstsein und die im Astralkörper gespeicherten Eindrücke aus vergangen Leben (Samskaras, Past Life Deeds oder Karmas) gelangen ins Unterbewusstsein, von da in den physischen Körper, steigen dann auf und verlassen den Körper. Dadurch kommen diese Karmas nicht in Wirkung und müssen folglich in der 3D Ebene nicht durchlebt werden. Gleichzeitig wird dem Energiesystem erheblich Lebenskraft (Shakti, Chi, Ki, Prana, Geist Gottes) zugeführt, wodurch die Chakren allmählich gereinigt werden, die Meridiane (Energiebahnen im Körper; Begriff aus TCM) oder Nadis (Energiebahnen im Körper; Begriff aus Sanskrit: नाडी) geöffnet werden.

Wenn das Bewusstsein eine gewisse Höhe erreicht hat, wird die Kundalini (Sanskrit: कुण्डलिनी) durch die göttliche Liebe (Divine Love) aktiviert und das erste Blütenblatt (first paddle), von vier Blütenblättern, des Wurzelchakras (Root Chakra, Muladhara, Sanskrit: मूलाधार) geöffnet. Von diesem Zeitpunkt an arbeitet die Kundalini weiter innerhalb und ausserhalb des Shaktipat und führt schliesslich zur vollständigen Erleuchtung (Self-Realization) in diesem oder einem nächsten Leben. Wie lange dieser Prozess dauert ist davon abhängig wie viele Samskaras im Astralkörper gespeichert sind, wie schnell diese durch Shakitpat und die Sadhanas (spiritual practice to attain enlightenment), sowie weitere spirituelle Praktiken zur Erreichung der Erleuchtung, abgelöst werden. Der Prozess hat erhebliche, positive Einflüsse auf den Menschen, sie verbessern das gesamte Leben und das sehr schnell. Körper, Geist und Seele gewinnen fortlaufend an Kraft während der gesamten Entwicklung bis hin zum Endziel. Dieser Prozess soll durch eine erfahrene Person eingeleitet und begleitet werden, dadurch dürfen Wunder zur Realität werden.

Je nachdem wie offen, empfänglich und hingebungsvoll Du bereits bist, können körperliche Symptome auftreten wie Schwingen, Vibrieren, Zucken oder Schütteln. Diese mystischen Symptome werden in der indischen Lehre Kriyas (Sanskrit: क्रिया) genannt. Kriyas dienen Deinem Seelenheil und können entstehen, wenn sich Samskaras aus dem Körper ablösen. 

Auf der 3D Ebene hat dies eine sofortige Wirkung: Dein Leben wird leichter, erfüllter und harmonischer. Der Begriff Kundalini ist der wohl am meisten verbreitete Begriff in der Spiritualität, um den Erleuchtungsprozess, das Erwachen oder die Self-Realization zu beschreiben. Im Sanskrit – Hinduismus (ca. 3'500 Jahre alt) wird der Begriff Kundalini (Sanskrit: कुण्डलिनी) wie folgt umschrieben: "Eine Form der göttlichen Energie (Shakti), welche sich an der Basis der Wirbelsäule befindet."

Das Phänomen des Erwachens ist auch in vielen anderen Kulturkreisen bekannt und mehr oder weniger detailliert beschrieben. So wird diese Lebenskraft im Taoismus mit Neikung (das zirkulierende Licht) beschrieben, in Tibet wird es Tummo genannt (das innere Feuer) und im Christentum wird es als das mystische Feuer bezeichnet.

Es gibt verschiedene Wege zur Erleuchtung, diese können sich stark unterscheiden und nicht alle Wege sind gleich effizient oder sicher. In der Literatur sind viele Beispiele von "zu schnellem" oder "falschem Aufstieg" beschrieben. Ein falscher Aufstieg kann zu erheblichen Schmerzen im Körper und der Psyche führen. Es ist daher äusserst wichtig, direkten Zugang zu einem erfahrenen spirituellen Begleiter oder Lehrer zu haben. In Indien werden diese Lehrer meist Gurus (Sanskrit: गुरु) genannt. In der wörtlichen Übersetzung bedeutet Gu „Dunkelheit“ und Ru „Licht“ - der zum Licht führende. Auf dem Weg ins Licht dürfen unzählige Zeichen und Wunder erfahren werden. Je bewusster Du wirst, desto mehr darfst Du davon wahrnehmen.

Wichtig zu wissen; nicht alles, was Du im Zusammenhang mit dem Erleuchtungsprozess hörst oder liest, ist letztlich wahr. Die grössten Weisen (Sages) lehrten die tiefsten Lehren durch ihre stille Gegenwart, die jenseits von Zeit und Raum ist. Nur wenn es den Schülern nicht gelang, sie zu empfangen, in ihr zu baden und sich in ihr aufzulösen, lehrten die Weisen mündlich oder durch geschriebene Worte.

Der Zweck solcher Worte ist es, Dich zurück zu dieser Stille zu führen, zu dem unendlichen Bewusstsein, dem Selbst, welches Gott ist (Self-Realization). Die Worte sind nur ein Hilfsmittel, nicht die wahre Substanz.

Gerne möchte ich Dich einladen, die tägliche Verbindung mit dem universellen Licht zu üben (Sadhanas). Gerne begleite ich Dich zu ersten oder weiteren tiefgreifenden und lebensverändernden spirituellen Erfahrungen. Siehe auch FAQ Fragen & Antworten.

Durch Hingabe werden Wunder zur Realität!

 
 

Martin G. Armbruster
Spirituelles Coaching,
Heilung für Bewusstsein

A worthy leader has the desire to serve, not to dominate.

Sri Sri Swami Sri Yukteswar Giri


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