Behaviour arises from the level of one's consciousness.

Maharishi Mahesh Yogi

Gerade in der heutigen hektischen und schnelllebigen Zeit empfinde ich bewusste „Auszeiten” (Zentrierung) als immer wichtiger. Für mich persönlich ist es immer bedeutender, mich täglich (meist mehrmals) mit dem universellen Licht (religionsneutral) zu verbinden. Dadurch kann ich mich zentrieren, entspannen oder nötigenfalls beruhigen. In der Meditation erfahre ich tiefe Verbundenheit, Heilung, Trost und übe zugleich die ungeprägte Selbstwahrnehmung in der Nähe zu mir. Das Licht erweitert meine Wahrnehmung und fördert meine Achtsamkeit gegenüber allem und jedem.

Für mich beginnt die Achtsamkeit und das (meist) bewusste Wahrnehmen am Morgen beim Aufstehen und endet beim Einschlafen, z.B. nach dem Reflektieren des vergangenen Tages. Um die tägliche Verbindung zum Licht im Leben zu integrieren, reichen zu Beginn drei Minuten am Morgen oder am Abend - es sind keine zwei extra Stunden notwendig. Es kann durchaus sinnvoll sein, täglich ganz bewusst Zeit(en) einzurichten, um eine Gewohnheit zu schaffen, zu entschleunigen und die Ausrichtung zu überprüfen. Alles was notwendig ist, um das Leben zu verändern, sind ein paar bewusste Entscheidungen. Frei nach Gary Zukav; The Seat of the Soul.

Auf dem Weg ins Licht können Praktiken und Techniken von Lebensphilosophien wie IDOGO® Chi Kung, Chi Kung, die Kunst des Tees (Gong Fu Cha; 功夫茶), Kung-Fu, Selbstverteidigung im Allgemeinen, Meditation jeglicher Art oder Schamanische Praktiken weiterhelfen und unterstützen (Aufzählung nicht abschliessend). Meiner Auffassung nach ist es äusserst wichtig, sich von Altem/Unnützen zu lösen und den Zugang zu sich selbst zu finden und zu fördern. Für mich persönlich nutze ich die oben erwähnten Praktiken und Techniken von wöchentlich bis mehrmals täglich als Entspannungs- und Entwicklungsübungen.

Mit Hilfe von spirituellen Praktiken erhöht sich das Bewusstsein kontinuierlich. Ebenso können sich die Meridiane (Energiebahnen im Körper) öffnen und schließlich auch die Chakren (Energiezentren im Körper). Dies hat erhebliche Einflüsse auf uns Menschen. Es verbessert unser gesamtes Leben in Körper, Geist und Seele während der gesamten Entwicklung bis hin zur Erleuchtung der Persönlichkeit (pure Gnade).

Das Öffnen der Meridiane und Chakren kann durch eine erfahrene Person vermittelt und beschleunigt werden. Die Lebenskraft (Chi, Ki, Prana, Geist Gottes) wird im Körper deutlich angehoben und Wunder dürfen Realität werden. 

Wenn der Zeitpunkt bereit ist, wird die Lebenskraft dynamisch im Körper – dann kann von einer Kundalini-Erfahrung gesprochen werden. Solche Sessions (Beschleunigungen) werden einzeln oder in Gruppen abgehalten und dienen dazu, das Licht im Körper zu erhöhen und die Entwicklung anzukurbeln. 

Je nachdem wie offen, empfänglich und hingebungsvoll der Coachee ist, können körperliche Symptome auftreten wie Schwingen, Vibrieren, Zucken oder Schütteln. Diese mystischen Symptome werden in der Indischen Lehre Kriyas genannt und sind eine Vorstufe der Erweckung der Kundalini-Energie und dienen dem Seelenheil.

Der Begriff Kundalini ist der wohl am meisten verbreitete Begriff in der Spiritualität um den Erleuchtungsprozess oder das Erwachen zu beschreiben. Im Sanskrit – Hinduismus (ca. 3'500 Jahre alt) wird der Begriff Kundalini wie folgt umschrieben: "Eine Form der göttlichen Energie (oder Shakti), die sich an der Basis der Wirbelsäule befindet." Das Phänomen des Erwachens ist auch in vielen anderen Lehren bekannt und mehr oder weniger detailliert beschrieben. So wird diese Lebenskraft im Taoismus mit Neikung (das zirkulierende Licht) beschrieben, in Tibet wird es als Tummo (das innere Feuer) und im Christentum als das mystische Feuer bezeichnet.

In Indien wird am meisten von zwei Wegen zur Erleuchtung gesprochen: Vom Yogi in der Höhle und von Schülern, welche einen Guru aufsuchen. Verschiedenen Berichten zu folge kann eine Erleuchtung alleine in der Höhle als Yogi in 25 bis 35 Jahren erreicht werden. Der Weg über einen Guru erscheint erheblich schneller, kann aber mit Gefahren verbunden sein. Ein zu schneller oder "falscher Aufstieg" kann Schmerzen im Körper verursachen.

In der wörtlichen Übersetzung bedeutet Gu „Dunkelheit“ und Ru „Licht“ - also der zum Licht führende. Spirituelle Lehrer oder geistige Heiler sind in vielen anderen Kulturkreisen bekannt und haben grundsätzlich dieselben Aufgaben – ihre Klienten zum Licht zu führen. In Sibirien oder Südamerika sind diese Heiler als Schamanen bekannt, in der philippinischen Inselgruppe Visayas nennt man sie Mananambal (Lichtheiler). Die Heiler werden bei spirituellen und physischen Problemstellungen aufgesucht. Aus persönlicher Erfahrung weiß ich, dass die Sibirischen, Südamerikanischen und die Philippinischen Praktiken sehr effektiv sind. Nach Bedarf nutze ich die entsprechenden Praktiken in den Einzel-Coachings.

Auf dem Weg ins Licht dürfen unzählige Zeichen und Wunder erfahren werden. Je bewusster wir werden, desto mehr dürfen wir davon wahrnehmen. Der Weg hat ausschließlich positive Auswirkungen: allgemeines Wohlbefinden, Gesundheit, mentale Fitness, Bewusstsein, Wahrnehmung und Sensitivität - um hier nur einige zu nennen.

Ich möchte Dich gerne einladen, die tägliche Verbindung mit dem universellen Licht zu üben und Dich auf den Weg zum Licht zu begleiten. Gerne bin ich Dir dabei behilflich, erste oder weitere tiefgreifende und lebensverändernde Erfahrungen zu sammeln.


Martin G. Armbruster
Spirituelles Coaching,
Heilung für Bewusstsein

Whatever we put our attention on will grow stronger in our life.

Maharishi Mahesh Yogi


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